Praxisbeispiel: Outsourcing von Spulenproduktion in der Medzintechnik

Zusammenarbeit Bürki inno med AG mit KUK Group

Reibungsloses Outsourcing bei Handstück für Augenoperation

Manchmal sind es ganz menschliche Gründe, die eine Lieferantensuche auslösen. Bei Bürki inno med AG aus Widnau (Schweiz) stand wegen der Pensionierung einer Mitarbeiterin die Suche nach einem Spulenlieferanten mit ausgewiesener medizintechnischer Erfahrung an. Bis dahin hatte der Entwickler und Hersteller mikrochirurgischer Instrumente für die Augenheilkunde seine Spulen in Handarbeit selbst gewickelt. Innert weniger Monate konnte die Produktion dann an KUK Group, den weltweit führenden Hersteller kundenspezifischer Spulen und Elektronik, übertragen werden. «Für uns ist das eine enorme Erleichterung. Die Prozessstabilität konnte verbessert und der Testaufwand stark reduziert werden», sagt Martin Bürki, Gründer und Partner von Bürki inno med. KUK fertigt für den Medizintechnikhersteller eine gewickelte Spule, die im Gehäuse vergossen wird. Eingesetzt wird sie für den Antrieb eines Handstücks für Augenoperationen.

Von KUK Group gefertigte gewickelte Spule (rechts), die im Gehäuse vergossen wird, für den Medizintechnikhersteller Bürki inno med.

Von KUK Group gefertigte gewickelte Spule (rechts), die im Gehäuse vergossen wird, für den Medizintechnikhersteller Bürki inno med.

In wenigen Monaten serienreif

In wenigen Monaten serienreif

Bei den ersten Gesprächen zeigte sich, dass KUK einen weiteren Verarbeitungsschritt übernehmen kann: Assemblieren unter dem Mikroskop mit der Vorgabe, dass die Spule hermetisch abgedichtet ist. In diesem hochsensiblen medizintechnischen Umfeld müssen Anwendungen autoklavierbar sein. Bürki inno med konnte sich hierbei auf die grosse Erfahrung von KUK als Zulieferer der Medtech-Branche verlassen. «Neben der Qualität, mit der wir die hochpräzise Komponente erhalten, freut es uns besonders, dass wir einen Lieferanten in unmittelbarer Nähe gefunden haben», sagt Bürki. Sehr zufrieden stellte ihn auch die äusserst kurze Durchlaufzeit des Outsourcings: Bereits kurze Zeit nach Projektstart hielt er die ersten Muster in Händen, nach nicht einmal einem halben Jahr folgte eine erste Serie von einigen Hundert Stück. Somit handelt es sich von A bis Z um ein erfolgreiches Spulenprojekt für ein komplexes medizintechnisches OP-Instrument.

 

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